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Wednesday Web #2

Hallo ihr Lieben!

English below

Ich wurde gestern erst gefragt, ob ich denn schon auf der Welt war als die Titanic unterging, was nur bedeuten kann, dass ich die Weisheit einer deutlich über 100 Jahre alten Person ausstrahle und daher mehr als qualifiziert bin, euch das beste aus und ums Internet herum zu empfehlen, in der zweiten Ausgabe meines "Wednesday Web".

Stock Foto


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Hannah Witton und ich stecken in der gleichen Lebenssituation, wenn auch in unterschiedlichen Körbchengrössen. 😉 In diesen beiden Blogpost (hier und hier) beschreibt sie schön, das Problem, im Sommer in kein Kleid mehr zu passen und was das ganze mit Selbstwert zu tun hat.

Niemand errät es spontan, da ich eher nach Coldplay und Ed Sheeran aussschaue, aber Macklemore ist mein absolult liebster Musiker. Ich freue mich also besonders über seine neue Single "Glorious" feat. Skylar Grey.

Margaux Motin, die ich seit ihrem Graphic Novel "Ich wär so gerne Ethnologin" einfach liebe, stellte in diesem Comic quasi 1:1 mich dar, als ich überraschend die Brücke in Yoga schaffte. Wer Humor hat und Französisch kann, sollte unbedingt einmal bei ihr vorbeischauen.

Endlich habe ich einen neuen liebsten Podcast und er dreht sich um Bücher! Schwärm! Unbedingt einschalten, wenn ihr gerne Gequassel und Literatur habt - die Jungs von "Overdue" werden euch nicht enttäuschen.

Becky Albertallis neues Buch "The upside of unrequited" ist bereits jetzt eines meiner liebsten Bücher des Jahres, und nicht nur, weil mich die Autorin beim skypen mit unserem Buchclub einfach umgehauen hat. (Ich habe bewusst keinen Amazon Link gesetzt, fragt doch lieber in der lokalen Buchhandlung nach!).

Verwandt mit dem oben oben bereits erwähnten Problem von "Ich pass da nicht mehr rein" müssen demnächst neue Bikinis und Badeanzüge gekauft werden. Da ich gerne auf Fairtrade Qualität achte, freute ich mich besonders, als ich über diese beiden Shops stolperte. Inaska verkauft wunderbar simple, sportliche Bikinis zu erschwinglichen Preisen. Essentials for Zula bietet ebenfalls eine schöne Auswahl an, die dort zu findeneden Modelle strahlen noch etwas mehr Eleganz aus. Top!
(Die Fotos stammen aus dem Essentials for Zula Lookbook).



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Hannah Witton and I are stuck in the same situation, the only difference being the size of our bras 😉. In these two posts (here and here) she tells us about her self confidence, gaining weight and sorting out your closet.

Even though I look like a Coldplay or Ed Sheeran kind of gal, my favourite artist is acutally Macklemore. He is and he has been for several years, so I am really excited about his new single "Glorious" feat. Skylar Grey.

Margaux Motin, whose work I've also been loving for year, perfectly captured the moment I realized I could to the bridge pose in yoga. Go visit her site if you like humor and understand French.

I've finally found a new podcast I love. "Overdue" is basically two men talking and discussing literature, one overdue read at a time. I especially liked the "Eleanor and Park" Episode and the "Fifty Shades of Grey" ones (the perfectly capture the stupidity of those books) so defnitley go check those out!


Becky Albertalli's new book "The upside of unrequited" is already one of my favorite ones of this year, and not just because the author blew me away in our skype discussion with my bookclub. It's as fluffy as diverse and feautres an authentic female romance-lead and god knows, we don't get enough of those.

As I don't fit into a lot of my old clothes anymore, I'll also have to go and buy some new bikinis. The temperatures are rising and I have nothing to wear to the pool. Fortunatley I came across these amazing fair fashion brands. Inaska sells rather simple and sporty swimwear and I'd love to get one for me! Essentials for Zula 's design is really elegant and timeless. Worth the investment - that's for sure.

That's it for this week. Let me know in the comments if you have any recommendations for me!

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Gerne könnt ihr auch mir Empfehlungen in den Kommentaren lassen, ich würde mich sehr darüber freuen!

Alles Liebe
hope

Lemon Dessert + 6 great Stand-Up Comedy Shows

Hallo ihr Lieben!

(English below)

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mach Limonade draus. Nur dass es dir keine wirklichen Zitronen gibt, sondern Probleme oder Stress und du dir deine Zitronen trotzdem noch selbst kaufen musst.


Tolle Überleitung zum Grund meiner Abwesenheit nämlich Stress. Zwischen Arbeiten, die ich noch abgeben muss und Prüfungsvorbereitungen, hatte ich einfach keine Lust mehr zu tippen/denken/irgendwas zu tun. Bei was muss man nicht viel denken? Beim Auf-dem-Balkon-sitzen, beim Hamilton hören, beim Yoga machen (ich kann jetzt die Brücke!!!) und beim Stand-Up Comedy schauen.



Ich habe die ganze letzte Woche nichts ausser Stand-Up Specials auf Netflix geschaut und fühle mich jetzt schon fast als Expertin. Folgende sechs, willkürlich angeordneten, kann ich besonders empfehlen. Alle sind auf Englisch, alle auf Netflix verfügbar.

1. Louis C.K.: 2017
2. Ali Wong: Baby Cobra
3. Iliza Shlesinger: Confirmed Kills
4. Hasan Minhaj: Homecoming King
5. Michael Che: Michael Che Matters
6. Katherine Ryan: In Trouble
Müsste man Zitronen nicht doch kaufen, dann würde ich jetzt wahrscheinlich nicht hier sitzen und bloggen, sondern mich mit einem grossen Glas Zitronencreme durch die anderen Stand-Up Specials arbeiten. Denn  ie ihr vielleicht dezent, wirklich gaaaanz dezent bemerkt habt, mag ich Stand-Up Comedy. Also solange sie nicht von Mario Barth stammt.

Alles was für mich noch zu tun bleibt ist euch das Rezept mitzugeben und nach euern liebsten Comedians zu fragen!
Rezept:
 
  • 250g QimiQ Whip (alternativ: Schlagsahne)
  • 120g Mascarpone
  • 120g Quark
  • 120g griechischer Joghurt
  • 100g Zucker
  • 1-2 Bio Zitronen
  • 200g Himbeeren
  • Meringues
 
1. Mascarpone, Quark, griechisches Joghurt und Zucker mischen.
2. Die Zitronen waschen. Abrieb einer Zitrone zur Creme hinzufügen. Eine Zitrone auspressen und den Saft ebenfalls hinzufügen.
3. QimiQ Whip aufschlagen. Alternativ kann Schlagsahne verwendet, werden, jedoch wird der Dessert mit QimiQ schön fest.
4. QimiQ unterheben und die Creme abschmecken. Wer noch mehr Zitrone mag, kann jetzt noch mehr Saft hinzufügen.
5. Die Himbeeren auf kleine Gläser verteilen und die Creme darauf geben. Im Kühlschrank festen werden lassen und mit Meringues servieren.
 

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Hi guys!

When live gives you lemons, make lemonade. Only that it doesn't really give you lemons, I still had to buy mine for this dessert. What it really gives you is usually stress or problems. For me it really is stress for the moment. The end of the semester is approaching and my way of coping is stand-up comedy. For the last days I've been watching nothing but Netflix Comedy Specials. That's why I feel it's save to call me an expert and start making suggestions to you! Above you see my favourite Netfix Comedy Speicials. I've already put the trailers up for you, so you can get a taste of what the program is like. So all that is left for me to do is giving you the recipe for my lemon dessert and ask you for your favorite comedy programs or comedians!
 
recipe:
  • 250 ml cream
  • 120g mascarpone
  • 200g greek joghurt
  • 100g sugar
  • 1-2 lemons, organic
  • 200g raspberries
  • Meringues
 
 
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Welche Comedians hört und seht ihr am liebsten? Bin schon ganz gespannt auf eure Empfehlungen!
 
Alles Liebe
hope

Mother's Day - Einmal alles mit Rezept, Karten Printables und Blumen

Hallo ihr Lieben!

Muttertag. Der Tag, an dem das Wort Mutter tatsächlich von uns Kindern gebraucht wird.
Der Tag, an dem Mutti, Mama, Mami und Muddi zu Mutter werden und sich einen Blümchen verdient haben.



Denn was haben wir unseren Müttern nicht alles zu verdanken? 50 Prozent unserer Gene und 9 Montate Produktion - das ist schon ein ganzes Stück. Wer die nächsten 18 Jahre dann auch noch nett ist, den nennen wir gerne Mama. Meistens.



Niemand der einen so schnell auf die Palme bringt, mag man sonst so gerne wie sie. Und ja, der Satz könnte auch 1:1 von meiner Mutter über mich verfasst worden sein. Like mother like daughter. Auch ich bin nur 90% der Zeit ein Zuckerschlecken.
Während sie gerne Film und Schauspielernamen falsch ausspricht, mache ich mich gerne darüber lustig. Ein tolles dysfunktional-funktionales Team das wir da sind.


Als Augleich dafür, dass ich dieses Wochenende aber nicht einmal zuhause bin, ist dieser Blogpost ein direkter Rundumschlag was Muttertagsgeschenke angeht. Wir hätten da Blumen, Printables für Muttertagskarten und Kuchen! Na wenn diese Kombi nicht als Heftpflaster gegen Mutterherzschmerz eingesetzt werden kann, dann weiss ich auch nicht mehr!



Rezept: Hefe Muffins mit Schokostückchen

  • 120g Zucker
  • 150g Butter
  • 4 Eier
  • ¾ Würfel Hefe
  • 3 EL Mehl
  • Knapp 1 Tasse Milch (Zimmertemperatur)
  • 1 gestrichener TL Salz
  • 500g Mehl
  • 120 g Schokoladenwürfel
1. Butter und Zucker schaumig rühren mit dem Mixer oder der Küchenmaschine. 
2. Eier hinzufügen und weiter rühren.
3. Hefe, Mehl und Milch zu einem Vorteig rühren, dann zum Teig geben.
4. Salz, Mehl und Schoki unterrühren.
5. Alle Zutaten unterrühren.
6. Den Teig in Muffinförmchen geben.
7. Für 5 Minuten bei 50 Grad im Ofen gehen lassen.
8. Nun die Temperatur auf 160 Grad erhöhen und für 15 Minuten bei backen lassen. 



Wer aus dem Kuchen einen Muttertagskuchen (nicht verwechseln mit Mutterkuchen) machen will, der braucht noch ein Kärtchen dazu. Sonst gilt es nicht und die ganze Mühe war umsonst. Hier also die meinen.
Die Kärtchen könnt ihr wieder einfach mit einem Rechtsklick speichern und dann ausdrucken. Ich persönlich finde sie ja rein optisch eine deutliche Verbesserung zu meinen Versuchen vom letzten Jahr :)


"M" Anhänger für Geschenke
"Mama" Karte 

Ich wende mich nun erst einmal dem halbwegs verdienten Feierabend zu und morgen dann wieder der Deutsch- und Mathematikdidaktik. Gibt ja kaum schönere Varianten den Sonntag zu verbringen!


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Hi guys!

Happy mothersday! I'm actually not sure wheather or not Mother's day is international or if it depends on the country like father's day but that doesn't matter. You should still celebrate your mom this weekend with an impromtu gathering, the parental equivalent of the birthday surprise party. Bring her (if she is a nice mom, and I hope for you she is) a cake or flowers and you'll be named son or daughter of the year based on your ability to appreciated your mom even on days that aren't mother's day. And feel free to use my printables to reach that goal. You're welcome. :)

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(source: SNL Clip, via wikiwand, edited by hopefray)


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Wie sieht es bei euch aus? Sonntagspläne mit oder ohne Mama? So oder so, ich hoffe ihr habt es schön!

Alles Liebe
hope 
  

Rhabarber Kuchen & eine Entschuldigung an Zürich

Hallo meine Lieben & Grüezi!

Es folgt nun ein Satz, den man nicht viel von mir hört. Nicht, weil er nicht stimmt, sondern weil ich es einfach nie zugeben möchte.
Ich lag falsch. Auf der Weltkugel des richtig liegens war ich Columbus und landete aber so was von daneben auf meiner Reise nach Indien.


Liebes Zürich - du bist doch schön! Sogar sehr schön! Ich muss zugeben, dass ich jahrelang nie verstand, was alle an Zürich so fanden. Denn, ganz im Ernst, Luzern seie doch so viel schöner, sagte ich immer, so schön, dass die Metropole Zürich regelrecht erblassen würde daneben.
Doch dieses Mal sah ich die Stadt einmal nicht erblasst sondern erblüht (Ende April. Erblüht und Verschneit. Aber das ist ein anderes Thema...).


Eine neu gefundene Freundin und ich, gelangweilt von der Bahnhofstrasse, bogen ab in eine Seitenstrasse und verlofen uns von dort aus kontrolliert.
Kontrolliertes Verlaufen ist meine noch nicht patentierte, aber bereits vielfach ausprobierte Methode  eine Stadt zu erkunden. Die schönsten Wege, Ausblicke, Anblicke und Blumengärten sah ich meist, wenns einfach der Schnauze nach ging. Kamen wir an eine Gabelung, schauten wir in beide Richtungen und gingen einfach den schöneren Weg. Und hui! War der immer schön!




Letztlich landeten wir in einem der süssesten und kleinsten Cafes in denen ich je war, mit einen sehr süssen und kleinen einsamen Barista. Es lag so versteckt, dass sich absolut niemand, der es entweder kannte oder sich kontrolliert verlief, dort hin begeben würde. So abseits, dass der einsame Barista zugab, dass die Schicht im Cafe immer als Entspannung diene nach mehreren Schichten an einem der hektischeren Standpunkte. 
Und genau das war es: Eine kleine Koffein-Oase mit Milchschaum, mitten in einer kleinen Gasse in einem verwinkelten, alten Teil von Zürich. Oder wie die neu gefundene Freundin und ich es nenne: das schöne Zürich. 


Aber Kaffee kann natürlich nicht ohne Kuchen gedacht werden. Und Frühling nicht ohne Rhabarber. Folglich ruft die Situation geradezu nach Rhabarberkuchen.
Der Kuchen ist sehr saftig und nicht zu süss durch den Rhabarber. Mein Gugelhupf brach beim Lösen aus der Form leider auseinander, da ich ihn nicht ganz auskühlen liess und etwas zu viel Rhabarber nahm. Das Rezept wie es hier steht funktioniert aber, ihr braucht keine Angst zu haben nur mit einem seltsamen Kuchenring zurückzubleiben wie ich auf meinen Bilder (wenn auch ein unglaublich leckerer Kuchenring :).

Rezept:

  • 150g Butter
  • 100g Zucker
  • 2 Pkg Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1/2 knappe Tasse Milch
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 4 EL Topfen (alternativ Quark)
  • 220g Mehl
  • 50g Mandeln
  • 3 EL Mohn 
  • 200g Rhabarber

1. Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen.
2. Restliche Zutaten unterheben.
3. Rhabarber rüsten. 
4. In die Form geben, im vorgeheizten Ofen (180°) backen für ca. 30 Minuten.
5. Stäbchenprobe machen, Kuchen auskühlen lassen bevor du ihn aus der Form holst. Ich servierte ihn dann mit Kaffee Zuckerguss


Noch mehr mit Rhabarber hier.




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Hi guys!

It's spriiiing! Well, technically. The reality is rather spring-ish and not the beautiful sunny weather you associate with May (honesty, it was snowing last Friday).
But I decided to be a the-glass-is-half-full kind of person so I am just going to say, that at least you start to really appreciate the sun once it breaks through the thick layer of clouds above us. And that is exactly what happened when I was in Zürich a couple of days ago. Living in Lucerne, I never fully understood why everyone was so crazy about Zürich, because, let's be honest, Lucerne is be-au-ti-ful! But this time was different. A friend of mine and I were strolling through city and we landed it the most picturesque quarters. We trusted our gut, went where it looked the prettiest and got lost in the narrow streets of the town. If you ever happen to be in Zürich, do exactly that. You might even land in the sweetest and tiniest coffee shop you have ever seen - just like us.

And, given that coffee can't be thought without cake and that it is (technically) spring, what better recipe could I have for you than rhubarb cake?!
The cake is really moist, so make sure you let it cool down before taking it out of the baking form (not like myself) or use a silicone one.

recipe:
150g butter
100g sugar
2 tbs vanilla sugar
2 eggs
1/3 cup of milk
1.5 tbs baking powder
3-4 EL greek yoghurt
220g flour
50g almonds (grated)
3 tbs poppy seeds
200g rhubarb

1. Mix butter, sugar and eggs.
2.  Add the rest of the ingredients and mix.
3. Peel and cut your rhubarb, add it to the dough.
4. Fill it in the cake form of your choice and bake it in the preheated oven (180 degrees Celsius) for aprox. 30 minutes.
5. Let the cake cool down before you take it out of your form.

Extra: Add a coffee sugar coating. 

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Alles Liebe
hope

Osterbrunch - gefüllte Quarkbrötchen

Hallo ihr Lieben!

Ich habe gerade erfahren, dass es früher den Osterfuchs anstelle des Osterhasen gab und bin immer noch dran, mein Weltbild neu zu ordnen. Irgendwie verändert diese Information einfach alles für mich.



Und warum haben wir bitte das Tier gewechselt? Ich meine ich liebe Hasen, ich hatte auch mal welche, aber es geht doch nichts, n -i - x, über einen kleinen, knuffigen Fuchs. Wir könnten jetzt, rein theoretisch, an jeder Ecke kleine Füchse aus Schokolade kaufen!


Aber genug der Füchse und Hasen, denn eigentlich wollte ich es kurz und knackig halten und euch einfach schöne Osterfeiertage wünschen. Und das am Karfreitag. Damit das Brunch Rezept auch noch was bringt.
Daraus ist jetzt halt Ostersonntag geworden und ihr musstet zwei Feiertage ohne meine Wünsche überstehen. Für allfällige negative Konsequenzen übernehme ich keine Haftung.

Allen die Ostern feiern jetzt aber noch zwei schöne Feiertage und allen anderen ein entspanntes Frühlingswochenende (das sich hoffentlich nur hier in Regen versteckt).



Rezept:

Brötchen

  • 500g Halbweissmehl
  • 125g Quark
  • 100g weiche Butter
  • 1 Würfel Hefe
  • 125 ml lauwarme Milch
  • 100g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei

Füllung:

  • 2 Karotten (klein bis mittelgross)
  • 50g Philadelphia
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL geriebene Mandeln
 
1. Die Hefe in der Milch zusammen mit dem Zucker auflösen.
2. Mehl in eine Schüssel geben.
3. Alle Zutaten inkl. Hefe kneten.
4. Den Teig aufs doppelte an einem warmen Ort aufgehen lassen. 
5. Für die Füllung die Karotten schälen und fein reiben, dann mit den anderen Zutaten vermengen.
5. Brötchen formen und jeweils einen guten Teelöffel Füllung hineingeben. 
6. Mit Abstand auf ein Backblech geben, mit Milch bestreichen und falls man will mit Hagelzucker bestreuen.
7. Dann für ca. 20 min bei 180 backen.

Die Brötchen ohne Füllung habe ich hier schon einmal gepostet.



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 Hi guys!
I just wanted to wish happy Easter to all of you that are celebrating and a lovely weekend to everyone else. Enjoy the time and see you back soon!

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Alles Liebe
hope
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